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Mädchen auf der Wiese / girl in the fields

Der Ansatz

Das Kind

Wissenschaftler, Psychiater, Psychologen, Therapeuten und Pädagogen wissen eine außerordentliche Menge über Kinder.

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(Die meisten Leute wissen allerdings nur, dass es sich NICHT um "kleine Erwachsene" sondern eben um "Kinder" handelt.)

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Wissenschaftlich betrachtet ist das Gehirn
(u.a. Neokortex
, Präfrontaler Cortex) 

und somit auch das Über-Ich  noch nicht vollständig entwickelt.

 

Erst im ausgereiften Zustand wird es somit möglich, relativ rational zu agieren.

Somit agieren und reagieren sie gefühlsabhängig, also eher irrational. 

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Im Umgang mit Kindern heißt das also,...

- keine erwachsenen Denkmuster vorauszusetzen,

- sie nicht zu ängstigen und

- ihnen Verständnis für ihre "Not" entgegen zu bringen.

https://www.sankt-nikolaus-kita.de/bild-vom-kind.html
Seifenblasen / soap bubbles and the girl

Korrelation Pferd - Kind

Im deutschsprachigen Raum findet sich kein ordentlicher Verweis darauf.

Mit diesem Auftritt werde ich hoffentlich eine Kontroverse lostreten, die sich damit beschäftigt, warum ich so etwas behaupte.

Mir sind die Parallelen zwischen dem Verhalten von Pferden und dem von Kindern jedenfalls seit 2022 vollkommen kristallklar. 

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​Beide reagieren gefühltsabhängig und reaktiv

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​„Sie sind dann am schlimmsten,
wenn sie am meisten Hilfe brauchen.“

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Probiere es aus: Denk um!

Fohlen sehen immer süß und unschuldig aus, auch wenn sie sich wild aufführen. 
Kinder hingegen schaffen es sehr schnell, bei uns Erwachsenen, eine Art Kampfmodus auszulösen, weil sie wütend und aggressiv aussehen.

 

Im Inneren

sind sie jedoch genauso hilflos,
wie ein Fohlen!

 

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Fluchttier Equus (Pferdeartige)

(Jeder, der es gern ganz genau wissen möchte, kann sich im WWW darüber informieren, was das Fluchttier Pferd ganz genau ausmacht.)
Kurzzusammenfassung:

Pferde sind...

- Herdentiere,

- Fluchttiere und

- Pflanzenfresser.

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​Das bedeutet ebenso kurz und knapp, dass sie...

- sich in der Herde sicher fühlen,
- bei Gefahr wegrennen und 
- in Ruhe, ausreichend fressen wollen.

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Sie agieren und reagieren intuitiv - also eher irrational.

 

Für den Umgang mit ihnen bedeutet das also,
dass es unklug ist...

- sie zu isolieren, 

- sie in die Enge zu treiben und 

- sie unpassend zu ernähren. 

Herangehensweise

Wenn Dir nun klar wird, dass Kinder sich gar nicht anders verhalten können, dann fällt es dir vielleicht auch leichter, ihnen entspannter zu begegnen.

-> Sie reagieren lediglich auf ihren Gegenüber
und auf die jeweilige Situation.

Das gilt selbst dann, wenn es vielleicht anders wirken mag!

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​Kinder sollte man ebenso wenig in die Enge treiben, wie Pferde, wenn man mit ihnen interagiert. Weder körperlich noch emotional. (> Unversehrtheit)

Doch genau das passiert leider in der Regel sehr oft. Auch wenn es meist unbewusst geschieht.

Erwachsene vergessen in stressigen Situationen oft, dass sie von Kindern kein rationales Denken und Handeln erwarten dürfen.

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Kinder tun einfach das, was ihnen vermeintlich hilft.

(​​Wissenschaftlich ist das selbstverständlich alles erwiesen, doch normalerweise vergessen es die meisten Erwachsenen im "Eifer des Gefechts".  )
 

Und plötzlich kämpfst Du mit Deinem geliebten Nachwuchs.

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Das möchte eigentlich niemand. 

Eine Lösung soll her... 

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